März 20, 2020

Was macht ein Blogger?

Mit einem Blog kann man im Internet sehr viel Geld verdienen. Doch was musst du als Blogger eigentlich alles tun?

Du bist hier richtig, wenn du mehr über den Alltag eines Bloggers erfahren möchtest. Dieser Beitrage ist perfekt, wenn du überlegst, selbst einen Blog zu starten.

Solltest du nicht genau wissen, was ein Blog eigentlich ist, kannst du vorher auch diesen Beitrag von mir lesen [hier klicken]

Warum sollte man Blogger werden?

Lass uns erstmal darüber reden, warum man überhaupt Blogger werden sollte.

Vorweg: Die Gründe sind individuell und ich sage dir, dass vieles in diesem Beitrag meine eigene Meinung ist.

Bist du also ein Schlaubi-Schlumpf und denkst dir: Das stimmst doch gar nicht – ich schreibe dem das gleich mal in die Kommentare!!! – Dann klicke bitte rechts oben auf deinem Bildschirm auf das kleine „x“

Danke.

Du bist noch da? – Freut mich 🤗

Die Gründe um einen Blog zu starten, sind wirklich sehr individuell und jeder hat hier eine andere Motivation. Deshalb ist es relativ sinnfrei jemanden zu sagen, dass sein oder ihr Motiv gut oder schlecht ist.

Hier eine Auswahl von Gründen, warum Leute Blogger werden möchten:

  • Finanzielle Freiheit
  • Zeitliche Freiheit
  • Selbstverwirklichung
  • Reiselust
  • Die Liebe am Schreiben
  • Die Freude daran, jemanden zu inspirieren
  • Jemanden etwas zu lernen
  • oder du möchtest einfach gern ein eigenes Business bauen

Was waren meine Beweggründe?

Die Frage ist einfach: Warum bloggt Matthias Goller?

Die Antwort ist einfach: Weil es mir Spaß macht!

Die lange (Politker-) Antwort: Nun, es gab da diese Idee, die Idee, etwas zu basteln. Etwas, dass mir jeden Monat finanziell unter die Arme greift.

Die Idee war, 500€ jeden Monat online zu verdienen um damit sorgenfreier Leben zu können. Den Urlaub bezahlen, die Autorate oder vielleicht etwas für die Altersvorsorge.

Frei nach Robert Kiyosaki: Bau dir erstmal etwas, dass Cashflow macht und lass dann dieses etwas dein Auto, Depot oder Wohnung bezahlen.

Genau das wollte ich tun. Die Idee dahinter war, dies im Nebenerwerb, neben meinem normalen Job zu machen. Es sollte anfangs gar kein Blog-Business werden aber momentan sieht es so aus, dass es „ungewollt“ für den Haupterwerb ausreicht.

Wie sieht also der Alltag eines Bloggers aus? Dabei ist es erstmal unwichtig, ob du im Nebenerwerbe oder Haupterwerb startest, die Aufgaben sind generell die gleichen, nur das du dich hauptberuflich besser darauf konzentrieren kannst.

Blogger schreiben Blog-Posts

Jop, surprise. Als Blogger schreibt man Blog-Posts genau wie diesen Blog-Post, den du gerade liest. Nicht gerade fancy, oder?

Nun, dass kommt darauf an. Ich persönlich schreibe zum Beispiel sehr gerne. Gerade ist es Samstag-Morgen im März. Es ist ca. 9h und ich tippe den Beitrag mit einer Tasse neben meinem Laptop ein.

Für mich ist das Entspannung und ich genieße es. Manchmal habe ich einen größeren Plan, sprich: Ich mache mir Gedanken, wo setze ich Call To Actions, welche Headlines wähle ich und und und…

Manchmal ist es einfach nur ein „Fluss“ oder Neu-Deutsch „Flow„. So ist es zum Beispiel heute. Ich tippe einfach den Beitrag ein und freue mich über jede zusätzliche Zeile. Heute fällt es mir leicht einen Blog-Beitrag zu erstellen.

Zugegeben: Es gibt Tage, da klappt es einfach nicht. Man hat seine Key-Word-Recherche durchgeführt und herausgefunden, dass ein bestimmtes Thema für seine Zielgruppe sehr interessant ist. Nun möchte man hierzu einen Beitrag erstellen, aber man kommt einfach nicht in den Fluss. Das ist schade, aber gehört einfach dazu.

Blogger müssen recherchieren

Im vorherigen Abschnitt habe ich es bereits erwähnt: Als Blogger musst du recherchieren.

Also was heißt musst, du solltest. Du solltest recherchieren, was deine Zielgruppe bewegt. Hast du einen Koch-Blog und gerade macht eine neue Ernährungsform die Runde, würde es Sinn machen, dich darüber zu informieren.

Immerhin schreibst du für deine Zielgruppe und nicht für dich. Da kommt wieder dieser berühmte Vergleich mit dem Angler und dem Köder: Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler.

Jop – so siehts aus. Natürlich muss nicht jeder Blog-Post bis ins Detail ausgekaspert sein und man kann auch mal den ein oder anderen Post raushauen, der nicht recherchiert ist. Möchtest du allerdings online Geld verdienen als Blogger und einen erfolgreichen Blog am starten haben, musst du als Blogger recherchieren.

Als Blogger bist du Grafiker

Auf meinem Blog hast du die ein oder andere Grafik gesehen. Zum Beispiel diese hier:

Meine Grafiken sind zu 95% selbst erstellt und zwar mit dem Online-Tool Canva.

Canva ist eine super einfache und coole Software um Grafiken, Cover und Pinterest-Pins zu erstellen.

Natürlich kannst du diese Grafiken auch outsourcen an Freelancer über fiverr oder upwork. Aber auch ein Grafiker braucht Anweisungen von dir. Du musst dich damit beschäftigen und deine Vorstellung an den Grafiker schildern.

Gerade am Anfang wirst du erstmal alles „fancy“ finden. Also jedenfalls ging es mir so. ich habe am Anfang die Grafiken outgesourced und alles was ich von den Designern zurück bekam war „geil“.

Step by Step sind meine Anforderungen gestiegen und ich fing an, mich selbst mit Grafiken zu beschäftigen, da mich die Ergebnisse von fiverr und co nicht so zufrieden gestellt haben.

Da ich für einen „besseren“ Grafiker kein Geld hatte, habe ich eben mit Canva alles selbst erstellt. Nach ein paar Stunden hat man das ganz gut raus und ich kann es dir nur empfehlen, dich selbst daran zu versuchen.

Blogger sind Lehrer oder Coaches

Richtig gehört. Viele Blogger bringen euch Sachen bei. Egal ob Fitness, Koch-Rezepte oder Online Geld verdienen. Die Spanne ist breit.

Ich blogge hier über Pinterest als Traffic-Lieferant und Online Geld verdienen mit einem Blog und teile euch hier meine Erfahrungen mit.

Ihr könnt auf meinem Blog einiges über diese Themen lernen, wenn ihr gewillt seid, meine Blog-Posts zu lesen.

Etwas zu wissen oder zu können ist das eine, jemanden diese Fähigkeiten zu erklären, dass er oder sie es versteht, lernt und anwendet, ist etwas Anderes.

Jeder hat seine Stärken und ist auf einem Themengebiet sehr gut und ich möchte dich hiermit ermutigen auch als Lehrer hervorzutreten und dein Wissen zu teilen. Es macht wirklich Spaß!

Sei dein Boss

Du kannst deinen Blog als Hobby oder Business führen. Im Haupterwerb oder im Nebenerwerb. Alles ist möglich.

Als Blogger kannst du selbst entscheiden, über was du bloggst, wann du bloggst und wie du bloggst. Du bist der Boss und hast die Kontrolle. Mit allen Vor- und Nachteilen.

Erstellst du keinen Content, wird dein Blog nicht wachsen. Hängst du dich richtig rein, kannst du schnelles Wachstum erzielen und gutes Geld mit einem Blog verdienen.

Manche mögen diese Freiheit. Ich mag diese Freiheit. Ich bin gerne für mich selbst verantwortlich und habe gern mein Einkommen unter Kontrolle.

Dir hat der Beitrag gefallen? Dann poste diesen doch ein eines deiner Pinterest-Boards.

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Matthias Goller


Matthias ist Gründer des Online-Shops www.happy-wallz.de und betreibt die Blog's www.chapter86.de (geschlossen) und www.possive.de Neben den Tätigkeiten in oben genannten Projekten, teilt er auf diesem Blog gerne sein Wissen rund um die Themen Traffic, Blogging und e-Commerce.

Matthias Goller

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  1. Hallo Matthias,

    da möchte ich dir doch mal einen Kommentar dalassen. Es kann ja sein, dass das nützlich ist.

    Zu deinen Gründen: Ja, es mögen wirklich deine Gründe sein. Aber deshalb starten doch die wenigsten ihre Blogs. Wenn jemand einen Blog wegen des Geldes eröffnet, wird keine Freude entstehen. Ein Blog ist kein Business. Um den Blog herum kann welches entstehen, aber das Augenmerk bei einem Blog ist etwas anderes.

    So lange ich Blogs lese und meinen Blog schreibe, habe ich erlebt, dass die Menschen Geschichten erzählen wollen oder lesen wollen. Vielleicht ist es eine Anleitung, ein Rezept, ein Reisebericht. Aber es bleibt eine Geschichte. Und dieser Aspekt fehlt in deiner Liste vollständig. Auch der Austausch. Wo findet der in deiner Liste statt?

    Du stellst das Bloggen etwas einfach dar. Verdient man so tatsächlich Geld? Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Und ich blogge nun seit 11 Jahren. Vielleicht erklärst du es mir. Aber bitte ohne „Dann buche meinen fancy Online-Kurs, wie ich einen Online-Kurs anbiete, wie man mit Online-Kursen Geld verdient“. Wie gesagt: Ich blogge lang genug, um das einordnen zu können.

    Als Blogger schreibt man nicht nur für eine Zielgruppe. Schon gar nicht „nicht für dich“. Als Blogger schreibt man für alle Leser und für sich. Denn ein Blog ist ein wunderbares Medium für den Austausch. Keywords passen zu einem Artikel, die sind nicht vor dem Artikel da. Oder habe ich etwas missverstanden? Und recherchieren musst du in jedem Fall, wenn du bloggst. Nicht nur, wenn du Geld verdienen willst. Wie wirkt denn diese Aussage „Möchtest du allerdings online Geld verdienen als Blogger und einen erfolgreichen Blog am starten haben, musst du als Blogger recherchieren.“?

    Es ist allerdings in der Tat so, dass Blogger auch „Lehrer“ sind. Na klar, wir helfen beim Einordnen, Erfahren, Kennenlernen etc. Das hast du wunderbar umschrieben. Aber nochmal: Ein Blog ist nicht hauptsächlich zum Geldverdienen da. Dennoch sollte man sein eigener Boss sein.

    Alles in allem zeichnet der Artikel das Bild eines Bloggers leider etwas unscharf. Und leider ist es auch so, dass ich solche Artikel schon zu Unmassen gelesen habe. Das ist schade. Am meisten stört mich, dass der Artikel so rüberkommt, als ob man einen Blog aufmacht und schon der Rubel rollt. Das ist harte Arbeit. Ich habe mich nie mit meinem Blog selbständig gemacht. Das wird auch so bleiben.

    Und was sehe ich im Quelltext? Der Artikel ist von 2014 und hieß erst anders? Und der Autor war jemand anderes? Sorry, aber das fällt dir auf die Füße.

    Grüße
    Henning Uhle

    (Übrigens: Da man deinen Kommentaren nicht folgen kann, müsstest du mich informieren, wenn du auf meinen Kommentar geantwortet haben solltest.)

    Reply

    1. Hallo Henning,

      danke für deinen Kommentar.

      Nun, du hast in deinem Kommentar bereits eine Art Abrechnung verfasst und ich finde es hoch interessant, dass du von mir gleich erwartest, dass ich dich in einen fancy Kurs locken will… den ich habe, der aber komplett kostenlos ist – tut mir Leid deine Ansichten zerstört zu haben.

      Es soll wohl verschiedene Möglichkeiten geben zu bloggen, manche bloggen nach Lust und Laune, manche betreiben vorher eine Keyword-Recherche und erstellen so ihren Blog-Beitrag um mehr Sichtbarkeit zu erlangen. Manche machen aus ihrem Blog in Verbindung mit eigenen Produkten oder Werbeeinnahmen ein Business. Bestes Beispiel: Chefkoch.de oder Huffingtonpost.com

      Schön, dass du in meinem Quelltext schnüffelst, das kopierte snippet ist übrigens das Test-Snippet von Pinterest, welches man bekommt, wenn man Probleme mit Pinterest Rich-Pins hat… als Blogger mit 11 Jahren Erfahrung könntest du erkennen, dass der Beitrag nicht von CNN ist und „Eine permanente Aufnahme in die Listen von “Wälder, die man sehen sollte, bevor man stirbt“, hier ist, wie du das richtige Ding siehst“ heißt. … dieses Code-Schnipsel hängt in jedem meiner Blog-Beiträge, da anders Rich-Pins nicht funktionieren. Ich finde es aber auch hier hochinteressant, dass du mir erstmal etwas böses unterstellst und es öffentlich in die Kommentare postest 🙂

      Viele Grüße

      Reply

      1. Hallo Matthias,

        naja, ich wollte weder dich angreifen, noch mit irgendwas abrechnen. Es war mir ein Bedürfnis, den Kommentar so zu schreiben, wie ich es tat. Sollte ich dir dabei zu nahe getreten sein, dann sorry.

        Ich habe dir nicht unterstellt, dass du mich in einen Kurs locken willst. Ich bat um eine Erklärung, mehr nicht. Leider habe ich die auch jetzt noch nicht bekommen.

        Ich habe nicht im Quelltext „geschnüffelt“. Ich wollte das Datum der Veröffentlichung erfahren. Und da ich keinen Hinweis auf ein entsprechendes Datum fand, habe ich nach den Meta-Tags im Quelltext geschaut. Denn es ist durchaus wichtig, wann ein Artikel erschien. Und dort ist mir aufgefallen, wann der erschien und wer ihn laut Meta-Tags veröffentlicht hat. Und wenn da Daten stehen, die nicht zum Artikel passen, wirft das natürlich Fragen auf.

        Ich habe mal meine Meta-Tags überprüft. Als ||meta property=“article:publisher“|| finde ich mein Facebook-Profil. Bei dir steht da etwas wirres. Meinst du nicht auch, dass das zumindest seltsam ist?

        Du kannst ja machen, was du willst. Das sei dir unbenommen. Ich denke halt nur, dass diese Blogartikel, die man an jeder Ecke findet, mit falschen Meta-Tags nicht unbedingt das ist, was man als erstrebenswert einschätzen sollte. Aber da kann ich mich irren. Ich hab ja noch nicht die Erfahrung.

        Du brauchst nicht mehr zu antworten, ich werde es eh nicht lesen.

        Reply

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