Getestet: Was kostet ein Blog?

Auf dieser Seite geht es sehr oft darum, einen eigenen Blog zu starten. Online Geld verdienen indem du Blogger wirst.

Du kannst dich mit einem Blog selbst verwirklichen und andere Leute inspirieren. Doch was kostet ein Blog überhaupt? Kann man sich das leisten?

Es sei mal gesagt, dass es natürlich mehrere Arten gibt einen Blog zu betreiben. Ich möchte dir in diesem Beitrag verschiedene Beispiele zeigen.

Für deinen Blog-Werkzeugkasten gibt es sehr viele kostenlose Tool und auch sehr sehr viele kostenpflichtige Anwendungen. Man verliert sehr schnell den Überblick.

Besonderer Tipp: Noch kein profitables Blog-Thema gefunden? [Hier klicken]

Was braucht man unbedingt um einen Blog zu betreiben?

Dein Blog muss natürlich irgendwo im Internet abrufbar sein über eine Domain und muss in einem Webspace gespeichert werden.

Eine Domain inkl. Hosting ist unabdingbar und ohne dies geht es wirklich nicht. Neben kostenpflichtigen Lösungen gibt es auch kostenlose Anwendungen wie Wix oder Jimdo.

In einem anderen Beitrag habe ich über die Vor und Nachteile von kostenlosen Hostings geschrieben. Du findest diesen Blog-Post hier: https://possive.de/blogging/kostenloses-hosting/

Ich fasse den Beitrag sehr sehr stark zusammen: Kostenlose Hostings limitieren dich zu sehr und es macht keinen Sinn so zu starten.

Ein Hosting von 1&1* zusammen mit WordPress ist ein sehr guter Start. 1&1 bietet dir schnelle Server, welche in Deutschland stehen. Das Hosting ist skalierbar und du hast die Möglichkeit ein Managed WordPress-Hosting abzuschließen.

Ein Managed WordPress-Hosting hat den Vorteil, dass du automatische Updates hast und WordPress mit nur 1-2 Klicks ganz einfach auf deinem Hosting installiert wird.

Hier kommst du zu 1&1 und kannst dir eine Domain reservieren: http://www.possive.de/domain

Am Anfang reichen die Tarife Essential oder Business vollkommen aus. Im Tarif Essential kannst du eine Website inkl Domain für 12 Monate für 1€ mieten inkl. einer Einrichtungspauschale von einmalig 15€.

Infografik Blog starten Anleitung

Neben einem Hosting brauchen wir natürlich noch WordPress. Da wir uns für 1&1* entschieden haben – müssen wir nichts weiter machen als 1-2 Klicks durchführen um die Seite einzurichten. Der Rest geht automatisch.

Deinen Blog weiter ausbauen mit E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing ist sehr wichtig und du solltest früh starten eine E-Mail-Liste zu bauen um die Leser langfristig informieren und binden zu können.

Gerade am Anfang würde ich dir zu Mailchimp raten.

mailchimp startseite

Mailchimp ist für die ersten 2000 Kontakte kostenlos und hat sehr viele Integrationen in WordPress-Plugins und andere anbinden.

Das hat den Vorteil, dass du wenig Frust erleidest und am Anfang schnell deine Idee auf die Straße bringst.

Nichts nervt mehr – gerade am Anfang – als zu komplexe Werkzeuge.

Du kannst mit dem Free-Plan von Mailchimp zwar keine Automatische E-Mail-Sequenzen triggern. Aber das braucht wirklich kein Mensch am Anfang.

Du wirst am Anfang relativ wenig Leser haben und mit diesen kannst du auch sehr gut auf dem „manuellen“ Weg kommunizieren über wöchentliche Newsletter zum Beispiel.

Ganz einfach Grafiken zaubern mit Canva

Bei Canva handelt es sich um ein einfaches kostenloses Tool zur Erstellung von Grafiken. Du findest Canva hier: www.canva.com

Neben der kostenlosen Version gibt es eine Pro-Version für ca. 10€ im Monat. Canva ist wirklich jeden einzelnen Cent wert.

Canva als Grafiken-Software

Neben Pins für Pinterest habe ich damit E-Book Cover und Youtube Thumbnails erstellt.

Mein Tipp für dich: http://www.canva.com

Geld mit deinem Blog verdienen = die richtigen Tools nutzen

So, wir sind mit den kostenlosen Tools durch. Wie du siehst, braucht man wirklich nicht die Welt um einen Blog zu starten.

Aber ich will auch ehrlich mit dir sein: Wenn du durchstarten willst, dann wird dir das mit dem „kostenlos“-Mindset nicht gelingen. Was meine ich damit?

Nun – sieh dir possive.de an. Dieser Blog ist komplett auf Conversion optimiert. Ich kann in diesem Theme fast alles personalisieren. Ich entscheide wo welches Widget ist, welche Farbe der Text hat, wo die Opt-in Box ist und und und…

Kostenlose Tools haben immer Limitierungen und die richtigen „Süßigkeiten verbergen sich in den Paid-Tarifen.

Dieser Blog ist zum Beispiel mit Thrive-Architect* erstellt.

Thrive Themes Überblick

Bei Thrive Themes handelt es sich um einen Homepage-Baukasten mit sehr vielen Funktionen. Im Vergleich zu anderen Page-Buildern wie Elementor oder Divi ist Thrive aber sehr auf Sales & Conversion optimiert.

Ich habe mit diesem Baukasten einfach soviel mehr Möglichkeiten als mit einem kostenlosen WordPress-Theme und kostenlosen WP-Plugins.

Thrive Themes Produktspezifikationen.

Das Theme dieses Blog’s heißt Focus-Blog und ist neben 4 anderen Themes zusammen in Thrive Architect enthalten.

Diese Freiheit und Optimierung auf Speed, SEO und Sales hat natürlich auch einen Preis. Aktuell liegt der Preis für die Thrive-Membership* bei ca. 290€ im Jahr (jährliches Abo)

Dafür erhält man neben dem Page-Builder sehr sehr viele weitere extrem coole Tools

thrive membership alle Produkte

Meinen ersten Blog – chapter86.de – habe ich mit einem kostenlosen WordPress-Theme abgefahren. Das klappt ohne Probleme. Nach ein paar Monaten und Jahren, steigen aber deine Bedürfnisse – langfristig solltest du mit einem Upgrade auf Thrive* oder Divi* rechnen.

Deinen Blog skalieren mit Funnelcockpit

Es gibt mehrere Möglichkeiten seinen Blog wirklich zu einem Business auszubauen. An jeder Ecke hat jemand DAS perfekte Tool für dich parat.

Ich gebe zu: Es gibt wirklich sehr gute Software wie Klicktipp* oder Clickfunnels*. Entschieden habe ich mich dann doch gegen diese Lösungen.

Bei Klicktipp handelt es sich um ein professionelles E-Mail-Marketing-System*. Wahrscheinlich eines der besten im deutschsprachigen Raum.

Clickfunnels ist wahrscheinlich der Weltweite Marktführer für Funnelbuilder und eine sehr interessante Lösung.

Ich nutze für meine Belange Funnelcockpit*

Wieso? Nun – weil es in meinen Augen am Einfachsten ist. Vermutlich würde man wenn man 3-4 Insel-Lösungen nutzen würde, ein besseres Gesamtpaket haben – der Nachteil ist: Die Kommunikation der Software untereinander.

Funnelcockpit ist genau wie Clickfunnels ein Funnelbuilder. Der Vorteil von Funnelcockpit: Neben der eigentlichen Page-Builder Funktion, bekommst du hier noch ein E-Mail-Marketing-System mit Quiz-Tool, Webinar-Tool, Video-Funnels, Mitgliedbereich uvm. dazu.

Funnelcockpit ist eine All in One Lösung*

Es entfällt das lästige einrichten der Tools und die Kommunikation sowie die Übergabe von Daten von Software zu Software.

Verwirrung und Komplexität sind dein Feind. Deshalb mache ich mir hier das Leben nicht schwer und nehme die All-in-One-Lösung.

On-Top kommt der Preis: Funnelcockpit ist nicht günstig und startet bei 50€ netto. Um allerdings offen zu sprechen: Um alle der oben dargestellten Tools zu nutzen sind ca. 100€ monatlich fällig.

Das klingt jetzt erstmal viel, sieht man aber was man alternativ für die anderen Software-Lösungen hinlegt, relativiert sich der Preis wieder: Clickfunnel mit vergleichbarer Funktion liegt bei 300€ im Monat.

Hier findest du die in meinen Augen einfachste und beste Lösung um aus deinem Blog ein Business zu machen: Nutze Funnelcockpit* [hier klicken]

Zusammenfassung: Was kostet denn nun ein Blog?

Rechnen wir nochmal nach…

Das Grundgerüst:

Infografik Blog starten Anleitung

Skaliere deinen Blog mit:

  • Thrive-Themes*: ca. $19 monatlich im Abo. Alternativ kannst du einzelne Plugins losgelöst von der Membership kaufen.
  • Pagebuilder Divi*: ca. $249 einmalig. Danach unbegrenzt nutzbar

Money-Machine Blogging mit:

Einen Blog starten für einen 1€ im Monat

Wie du siehst, brauchst du gerade einmal 1€ im Monat inkl. 15€ Einrichtung bei 1&1 für ein Managed WordPress-Hosting* und du kannst los legen.

Warum also warten? … Leg los! Aber vorher pinnst du bitte noch das:

Was kostet ein Blog

Matthias Goller
 

Matthias ist Gründer des Online-Shops www.happy-wallz.de und betreibt die Blog's www.chapter86.de (geschlossen) und www.possive.de Neben den Tätigkeiten in oben genannten Projekten, teilt er auf diesem Blog gerne sein Wissen rund um die Themen Traffic, Blogging und e-Commerce.

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